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Über Produktivität, Lieferfähigkeit, Forecasting und Prozessoptimierung

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Ein grüner Graph mit starken Schwankungen und einer grauen Linie für den Durchschnitt

Ein Team liefert Features im Durchschnitt in zehn Tagen. Klingt solide, klingt planbar. Bis man die einzelnen Datenpunkte betrachtet und feststellt, dass die tatsächlichen Lieferzeiten zwischen drei und dreißig Tagen schwanken.

Gelbe und graue Maßbänder mit unterschiedlichen Einheiten

„Wir brauchen ein Dashboard zur Lieferfähigkeit unserer Entwicklungsteams.“ Diese Anforderung landet früher oder später in fast jeder IT-Organisation auf dem Tisch.

Drei Statuen von Affen. Der linke hält sich die Ohren zu, der mittlere die Augen, der rechte den Mund.

Die Mehrheit der Softwareprojekte überschreitet ihre ursprünglichen Zeitschätzungen. Aber niemand schätzt absichtlich falsch.

Ein Tachometer vor dunklem Hintergrund. Die Tachonadel steht kurz vor 90 km/h.

„Unser Team hat die Velocity von 30 auf 45 Story Points gesteigert. Warum liefern wir trotzdem nicht schneller?“ Diese Frage begegnet mir regelmäßig.

Hand mit Stift zeigt auf ein Blatt mit Balken- und Liniendiagrammen

„Wann ist Feature X endlich fertig?“ Eine Frage, die in den meisten Unternehmen mit Softwareentwicklung für Schweißperlen auf der Stirn sorgt.

Bunte Darstellung der Wettervorhersage für einen Hurrikan

Verlässliche, datenbasierte Prognosen statt Bauchgefühl. Genau dafür gibt es Forecasting-Methoden, die auf Empirie und Stochastik bauen.